Monument Valley
Natur

Monument Valley

Der Wilde Westen aus den Filmen ist echt, und er gehört der Navajo Nation.

  • Utah
  • 1 Min. Lesezeit

Foto: Domenico Convertini · CC BY-SA 2.0

Monument Valley: die Mittens, der Valley Drive, Touren mit Navajo-Guides, John Ford’s Point, Forrest Gump Point am US-163 und Tipps zum Sonnenaufgang.

An der Grenze zwischen Utah und Arizona ragen rote Sandsteintürme und Tafelberge bis zu 300 Meter über eine flache Wüste. Die Szenerie prägt das Bild des amerikanischen Westens, seit Regisseur John Ford hier 1939 Ringo (Stagecoach) drehte, und erscheint seither in unzähligen Western, Werbespots und Roadmovies.

Das Tal ist ein Navajo Tribal Park, kein Nationalpark. Vom Besucherzentrum führt der 27 Kilometer lange Valley Drive, eine holprige Schotterpiste, an den berühmten Mittens, dem Merrick Butte und John Ford’s Point vorbei. Navajo-Guides bieten Jeep- und Reittouren in Bereiche, die für Privatfahrzeuge gesperrt sind, mit Geschichten und Traditionen, die die Landschaft lebendig machen.

Übernachte hier, um die Felsen bei Sonnenaufgang zu sehen, wenn die Sonne hinter den Mittens aufsteigt und die Wüste vergoldet. Nördlich des Tals liegt am Highway US-163 der Forrest Gump Point, wo die Straße schnurgerade auf die Monumente zuläuft.

Nicht verpassen

  • 1Sonnenaufgang hinter den Mittens
  • 2Eine Tour mit Navajo-Guide ins Hinterland
  • 3John Ford’s Point
  • 4Der berühmte Blick vom Forrest Gump Point

Insidertipps

  • Der Valley Drive ist unbefestigt und viele Mietverträge verbieten Schotterpisten: Überleg dir eine geführte Tour.
  • Fotografiere am Forrest Gump Point früh am Morgen und achte auf den Verkehr.
  • Drohnen sind ohne Genehmigung der Navajo Nation verboten.

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